Im Rahmen des § 20 Abs. 1 und 2 SGB V haben die Krankenkassen die Möglichkeit durch geeignete Maßnahmen zur Primärprävention den allgemeinen Gesundheitszustand der Bevölkerung zu verbessern und speziellen Erkrankungen und damit auch deren Folgekosten zu vermeiden. Eine Auswertung der zur Verfügung stehenden Literatur zeigt derzeit u.a. einen besonderen Bedarf im Bereich der Erkrankungen des Skeletts, der Muskel und des Bindegewebes, insbesondere Rückenbeschwerden, Arthrosen, Osteoporose und Inkontinenz. Die gemeinsamen und einheitlichen Handlungsfelder und Kriterien der Spitzenverbände der Krankenkassen zur Umsetzung von § 20 Abs. 1 und 2 SGB V empfiehlt daher entsprechend folgende Interventionsansätze: Verhütung von Gelenkverletzungen und Kräftigung der Muskulatur (vgl. STATISTISCHES BUNDESAMT, 1998) Nach dem beschriebenen Bedarf ist die Maßnahmen „ein gesunder Rücken mit Galileo“ dem Handlungsfeld „Bewegung“ und dem Präventionsprinzip „Vorbeugung und Reduzierung spezieller gesundheitlicher Risiken durch geeignete verhaltens- und gesundheitsorientierte Bewegungsprogramme“ zuzuordnen Was ist „Vibrationstraining In den 90er Jahren entwickelte die Novotec GmbH ein Gerät zur Ganzkörpervibration – den Galileo. Der Galileo besteht aus einer Platte, die als Wippe sinusförmige Aufwärts- und Abwärtsbewegungen erzeugt und damit die physiologischen Bewegungsabläufe des menschlichen Ganges imitiert. Wenn der Übende beidbeinig auf der Wippe steht und die Füße rechts und links von der Achse stellt, wird durch die Vibration der Platte abwechselnd ein Bein nach oben gestoßen. Diese Bewegung erzeugt durch so genannte„Dehnreflexe“seitenalternierend reflektorisch über das Rückenmark Muskelkontraktionen in der linken und rechten Körperhälfte – hier vor allem in der Bein-, Becken- und in der Rumpfmuskulatur. Ohne diese Dehnreflexe würde der Körper auf der Vibrationsplattform unkontrolliert hin- und herschwingen. Die Anzahl der Dehnreflexe pro Sekunde wird über die einstellbare Trainingsfrequenz bestimmt. Wird beispielsweise eine Trainingsfrequenz von 25 Hertz gewählt, erfolgen pro Sekunde jeweils 25 Kontraktionszyklen in Beuger- und Streckermuskulatur, was in der Summe 1500 Zyklen pro Minute ergibt. Durch Einleitung von Energie in das schwingende System werden Kraft, Schnelligkeit, Elastizität und Koordination gleichzeitig trainiert. Am Gerät können je nach Ausführung Schwingungsfrequenzen zwischen 5 und 30 sowie eine Hubhöhe (Amplitude Peak to Peak) zwischen 0 und 14 mm eingestellt werden – je weiter die Füße dabei auseinander stehen, desto größer ist die Hubhöhe. Durch die Durchführung verschiedener Übungen und durch Veränderung der Körperhaltung und des Muskeltonuses wird die Steifigkeit des Systems verändert und damit die mechanischen Schwingungen in verschiedene Körperbereiche gelenkt. Damit kann das Training durch ein wenig Übung in bestimmte Muskelgruppen gelenkt werden. Die Anwendung und die Leistungssteigerung mit Galileo ist so einfach wie effektiv. Das Gerät wird bereits von vielen eingesetzt, ob von Firmen für Ihre Mitarbeiter zur betrieblichen Gesundheitsförderung, von Physiotherapeuten, Ärzten, Sportlern und Privatleuten. Die klassischen Anwendungsgebiete sind: Allgemeine Schwäche und Trainingsmangel Alle Formen muskulärer Insuffizienzen der Fußgewölbemuskulatur, der Beine und des Rückens Verspannungen in der Rückenmuskulatur und unspezifische Rückenschmerzen Kraft-/Leistungsverlust bei Immobilisation Balancestörungen Sturzsyndrom und altersassoziierte multifunktionelle Gehstörungen Stressinkontinenz Beckenbodentraining / Rückbildungstraining Training zur Muskelleistungssteigerung Training zur Verbesserung der inter- und intramuskulären Koordination Durchblutungsstörungen der Beine und Füße Osteoporoseverbeugung Behandlung von Sportverletzungen Vorteile von Galileo Die Besonderheiten des Galileo-Systems bieten einige Vorteile gegenüber dem herkömmlichen Muskeltraining. Durch die reflektorisch – nicht-willentlich – ausgelösten Muskelkontraktionen wirde das Galileo-Training in der Regel als weniger anstrengend empfunden als willkürliche Muskelaktivitäten vergleichbarer Frequenz. Es fällt nicht schwer, das Galileotraining durchzuhalten, denn man wird vom System "mitgetragen". Daraus resultiert eine hohe Trainingsmotivation und damit Therapiecompliance. Neben dem zentralen Galileo-Ansatz, Schwingung, Resonanz und Modulation der Steifigkeit als grundlegendes physikalisches Prinzip der Bewegung aufzugreifen, weist das Galileo-Training gegenüber anderen Trainingsmethoden und Trainingsgeräten zudem weitere Vorteile auf. Heisse Porn Nächte erleben? Tja, das geht nur mit sexy Porno Videos und Stars - dann kocht die Erotik so richtig ueber! Jetzt gleich eine Familienpackung Viagra kaufen und ab dafür - oder besser noch Cialis, das hält länger vor! Aktivierung der Körperschwingungen in hoher Frequenz, hoher Geschwindigkeit, großer Regelmäßigkeit, im natürlichen Muster der Bewegungsabläufe und mit einer genauen Dosierbarkeit. Gute Kontrolle und präzise Dosierbarkeit der Körperhaltung und Muskelaktivität durch Regelmäßigkeit der Schwingungen und damit stabile Kontrolle des Trainingsablaufes und Sicherheit hohe Akzeptanz durch schnelle Trainingserfolge enorm zeitsparend - das Galileo-System sorgt mit seiner hohen Wiederholungszahl für große Wirkungen in kurzer Trainingszeit (30 Hz-Galileo-Schwingungen bedeuten 1800 Wiederholungen pro Minute) vielfältige Anwendungsmöglichkeiten von Prävention und Therapie bis hin zum Hochleistungssport sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und geringe Unterhaltskosten optional mit Medizingerätezulassung stufenlos wählbare Amplitude gewichtsunabhängige, geführte, sinusförmige Krafteinleitung 100% reproduzierbare Trainingsbedingungen das am besten wissenschaftlich untersuchte System